Neuer Blog

Hallo liebe Freunde,

Monia und ich sind auf folgender Seite mit dem Neuseeland-Blog zu erreichen:


http://paulmonia.blogspot.com/


Wir hoffen, ihr findet den Weg zu uns.


Liebe Grüße

4.3.07 12:11, kommentieren

Geburtstag

Wenn Du diese Seite hier betrittst, habe ich Dich zu meinem Geburtstag eingeladen und freue mich sehr, wenn Du kommst.

Liebe Grüße

Paul

2.11.06 23:50, kommentieren

Zeit vergeht

wie im Fluge! Es ist nunmehr 6 Monate seit meinem letzten Blog her. Ich bin sehr beschäftigt gewesen, quasi. Es war ein schöner Sommer, mittlerweile ist es Herbst und das Wetter ist grau. Heute am 18.09.06 ist mir eingefallen, das ich mal wieder etwas zu Computer bringen könnte.
Gesagt, getan habe ich mir mal meine Blog-Seite angeschaut. Es tut mir leid, die ganze Sache so verwaist haben zu lassen. Ich danke hiermit euch allen ganz herzlich, die sich die Mühe gemacht haben, meine Blogs zu lesen und sogar darauf zu antworten.

Ich gebe mir Mühe eine etwas quantitav nutzbarere Sache werden zu lassen - ich hoffe öfter zu schreiben. Deja vu - das hab ich doch schonmal geschrieben. Schluss mit Reue - neuer Blog neues Glück!

Was ist also passiert seit ich das letzte mal schrieb? Das wahrscheinlich wichtigste ist Monia und meine Entscheidung zu heiraten! Wir erwarten ein Baby und das soll in einem sicheren Elternhaus aufwachsen. Da ich ja auch den Job bei der Zeitung angenommen habe, kann ich uns beide Versorgen. Das ist dann auch die zwiete wichtige Nachricht in meinem Leben. Ich befinde mich in kreativer Tätigkeit bein einer tollen Zeitung. Ich arbeite dort und lerne nebenbei sehr viel. Ich darf Fotografieren, Texte schreiben und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich hab nen tollen Chef und ein super Arbeitsplatz. So könnte es eigentlich weiter gehen. Zwischendurch kommt natürlich noch ein bisschen Studium mit rein aber das werde ich auch noch hinter mich bringen (erfolgreich natürlich!).
Monia und ich erwarten im übrigen kein Baby und haben uns auch noch nicht für die Heirat entschieden, wollte nur mal ne kleine Bombe platzen lassen um die Gemüter zu erwärmen. Wir haben aber trotzdem einen großen Schritt geplant - ein Jahr Neuseeland zusammen. Mit tatkräftiger Unterstützung von (Vater)-Staat, der Uni und der Neusseländischen regierung, werden wir ab Februar 2007 ein Jahr im Land der Schafe verbringen dürfen.
Bis es soweit ist, werde ich weiter Sonntags Taxi fahren. Achso, ja ich habe einen Taxischein gemacht und fahre nun Taxi. Ich bekomme Trinkgeld also denke ich, das ich gut und nett bin (oder die Leute geben mir Trinkgeld weil sie froh sind, aus dem Taxi rausgekommen sind.) Seit nunmehr 4 monaten kutschiere ich Menschen jedweder Farbe und Rasse. Es macht Spass - ich kann in der freien Zeit in der ich auf Fahrten warte, lesen und schaffe dadurch EINIGE Bücher.

Zur Zeit bin ich arbeiten, in Hürth bei eben dem genannten Job.
Ich werde von nun an kleinere, kürzere Episoden niederschreiben und dafür häufier schreiben.

Bis bald

1 Kommentar 18.9.06 14:38, kommentieren

Au weia

so, da isses passiert. Ich habe seit nunmehr 3 MOnaten nix mehr geschrieben und hatte nichtmal einen Grund dazu. Ich habs einfach verpennt, vergessen, verdrängt, mir nicht die Zeit genommen - dabei ist eigentlich ne ganze Menge passiert.
Ich fang ma vorne an: Sylvester (is das jetzt die Katze oder schreibt man(n) das heutzutage so?) war ja ne fette fedde Paahhdy (Jargon meiner Freundin Monia, welche damit ein Lied imitiert). Und diese Party war, ohoooo ohohooo, gut. Wir haben also in Bonn gefeiert und gefetet und uns die Baäuche und Hucken vollgehauen. Pünktlich null Uhr waren wir dann auf der Victoriabrücke um mit anderen vollgehuckten Menschen den Jehreswechsel zu begehen. Strunzdicht waren die meisten, wir aber, erpicht auf das schöne Feuerwerk haben uns zurück gehalten. Zurück in der Wohnung, dem Bauche des Bösen ging der Spass erst richtig los. Die musik wurde lauter und besser (ja, ich war DJ - es lobt mich ja sonst keiner ;o) ) - die Erde bebte und alle hüpften im Takt. Der nächste morgen war wüst und grau. Ein geruch verfaulten Fleisches hing in dem Dunst der mal Luft darstellen sollte. Eine Wohnung war das nicht mehr, eher ein Moloch als ene Stätte der Begegnung. Halbtote Schnapsleichen säumten den Weg und man fragte sich nur - warum? Ich kann es sagen - weil mans kann! (wie mit den Hunden und Katzen)

Das nächste grosse Ereignis welches meine Welt erschütterte und meinen Horizon brutal auseinander riss hieß Kazachsten. Das "z" in Kazachstan steh für zerreissen! Wie die Stadt und die Fluglinie waren auch wir von dem Eindruck Alma Atas zerrissen. Eine Stadt jenseits der Vorstellungskraft mit Autos soweit das Auge reicht und einer Atemluft die an warmen Tag bis auf 2500 kriecht um ihre gelb-schwarzen Dunst zu versprühen. Die Stadt ohne Abend, ohne NAcht und Morgen es pulsiert das Leben, egal zu welcher Uhrzeit - meistens angetrieben durch den Laut der Sirenen und Motoren knattern. Ein Film wie "Die Wächter der Nacht" gibt die Stimmung einer 2 millionen Einwohner- Stadt in Kazachstan gut wieder. Glücklicherweise und damit auch grossen Dank an Monias Vater und Alex hatten wir die möglichkeit, unserem schnell lieb gewonnenen Sumpf zu entkommen. Periodisch und das häufig als bei Frauen fuhren wir ins Tian Shan Gebirge um Ski zu fahren. Es war der pure Horror. Der erste Tag fühlte sich für mich an wie einmal in die Hölle und zurück, ich habe mir gewünscht das mich doch bitte jemand dahin zurück schiebt wo Skifahren unwichtig zu sein scheint - in den Mutterleib. Es verging nur ein Tag und ich hatte den Spass meines Lebens. Skifahren - eine Odyssee von Hölle in den Himmel. Es war einfach grossartig! Nachdem sich meine Muskulatur an die sehr unbarmherzigen Stürze und Bewegungen gewöhnt hatten (vielen Dank ans Kleinhirn und die Basalganglien) war es göttlich. Einmal Himmel und zurück (der Lift halt). So plätscherte de Zeit in Kazachstan dahin, MOnia lernend für Anglistik ZP und Ich für Psychologie ZP. Astana Air hat uns dann auch gesund zurück gebracht.
Leider, zumindest für Monia, läutete die Ankunft in Bonn eine sehr schwere Lern und Lebenserfahrung für uns beide ein. Wir würden 2 Wochen am Stück getrennt sein. Tränen fielen beim Abschied zwar nicht aber unsere Herzen weinten bittere Tränen. Das bekam auch Germanwings mit und wollte prompt nicht starten. Manche könnten ja behaupten Robert sei an diesem Malheur schuld (zur Verdeutlichung bei 60 Flügen ist bis jetzt nichts ähnliches wie die nächste Geschichte passiert...) Die Geschichte trug sich folgendermaßen zu: Wir stiegen ins Flugzeug ein um unseren Flug von Dresden nach Bonn anzutreten. In der Maschine angekommen wurde wir um einige Minuten Geduld gebeten (wir hatten es uns bequem gemacht, Gepäck verstaut und waren daher auch nicht sauer). Ein komische Gefühl beschlich uns schon als das Kabinenlicht flackerte und irgendwie kein rechter Saft ins Flugzeug kam. Letztendlich sprach dann der Kapitän zu uns um uns daraufhin zuweisen das die elektrk in dem tollen Airbus ausgefallen war (zum Glück das ihnen das am Boden aufgefallen ist) und das wir das Flugzeug verlassen müssen um auf ein Ersatzflugzeug zu warten.

Wie es in Dresden und Hoyerswerda weitergeht folgt in 4 Monaten.

1 Kommentar 30.3.06 22:22, kommentieren

London Blog, die Zweite

so und nun der 2te Teil der fantastischen Feiertagsabenteuer.
Der neue Tag fing gut an wir hatten ien ger?umiges "Continental Breakfast", ja, nur ien popeliges Continental Breakfast und nicht so ein tolles verschn?rkeltes British Breakfast wie wir f?r nur 5 Pfund mehr h?tten kaufen k?nnen (kleiner Insider nicht wahr, Vadder ;-).
Gut gen?hrt und gest?rkt machten wir uns also auf den Weg in die bitterb?se Gro?stadt. Doch uns konnte sie nicht bezwingen. Gewappnet mit Stock, Hut, Fahrplan der U-Bahn und einem Tagesticket daf?r (knapp 5 Pfund) konnten wir jedes Ziel erreichen.
Das taten wir auch, als erstes mal das British Museum.

Ein kolossaler Bau, muss man den Briten schon lasssen, Kuppeln k?nnen se zimmern. Das Museum war zudem auch kostenlos (obwohl ein Eintritt vielleicht angenehmer gewesen w?re als die abertausend Spenden Boxen) und sehr informativ. Leider hatten wir weder Zeit noch Antigravschuhe sodass uns bald die F??e und Uhr einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.
Ein wirklicher Leckerbissen f?r unsere geplagten B?uche waren die R?stkastanien am Ausgang. Etwas wenige aber, immerhin.
Nun also weiter zu unserem n?chsten Abenteuer - dem Versicherungsgeb?ude von Lloyds. Im Reisef?hrer wird es als extravagante Teufelsbrut eines Architekten dargestellt, das war es auch:

Eigentlich wollten wir uns ja auf das Dach begeben aber anscheinend hat uns der Feiertag das auch vermasselt. Es war ja auch der 27.12. da m?ssen unbedingt die meisten L?den geschlossen bleiben. Aber zu diesem Skandal komme ich gleich nochmal.
Wir hatten uns, ob unseres Loches im Darmtrakt dazu entschieden etwas zu Futtern zu suchen. Also ab daf?r ins supertolle, ultrastarkes Kaufhaus: Harrots. Diese Odysse w?rde aber leider noch ein paar Stunden andauern, weil ich unruhiger Geist meinen Vater immer wiede davon ?berzeugen wollte doch noch ein paar Meter weiter zu gehen.
Schliesslich kamen wir bei Harrots an und ?rgerten uns ein bisschen...
Die Jungs machten doch ernsthaft auch erst am 28.12 wieder auf!! Wat ne scheisse, man waren wir sauer. Nun gut der Hunger war st?rker also haben wir uns in der Innenstadt umgesehen.
Bis auf die teuersten und besten Model?den und Schmuckl?den und Parf?merien haben wir dummerweise nur ein kleines Italienisches Restaurant gefunden. Hmm, schlechter wurden wir allerdings noch nie behandelt, selbst meinem weisen, ruhigen Vater ist der Kragen geplatzt und so gingen wir noch zwei Kaffees und kehrten diesem Schuppen f?r immer den R?cken!
Das Loch im Magen blieb uns! Der letzte und wie sich herausstellte beste Entschluss war es dann, einfach zur?ck zur Bayswater Road zu fahren (wo ja unser Hotel war) um dort etwas zu essen. GUTE IDEE! Wir haben uns in einem sehr sch?nen kleinen Restaurant wiedergefunden, mit gutem Essen, einer knuffigen Kellnerin und gutem Kaffee wiedergefunden.

F?r meinen Vater war der Tag allerdings (verst?ndlicherweise) vorbei also machte ich mich allein auf die Pirsch um London bei Nacht ein paar Fotos abzutrotzen.:






Ein guter Schlaf bem?chtigte sich meiner, als ich um 0.30 im Hotel ankam.

Der letzte Tag:
Wieder genossen wir unser Continental Breakfast und checkten aus. Als erstes bereisten wir die Voctoria Station um unser Gep?ck einzuschliessen damit wir es nicht die ganze Zeit mit uns herumschleppen m?ssen (unser Bus zum Flughafen ging erst um 17.00). Jetzt freuten wir uns, endlich "Harrots" kennenzulernen --> ein grosser Fehler. Vielleicht ist es ungeschickt am ersten Tag nach den Weihnachtstagen dort hin zu gehen, aber soo voll muss nun wirklich nicht sein. Wir haben es ca. 10 drin ausgehalten und dann die selbe Menge Zeit gebraucht um wieder ausztreten ins Freie.
Weiter zu den London Dungeons. gruselig sollte es sein, aber es leider nicht viel mehr als eine liebevolle Dokumentation ?ber Londons schlimme Jahre... .

Als letztes unseres London Aufenthaltes gestatteten wir Dali und seinem Museum noch einen Besuch ab, da dieses aber zu voll war und wir keine Zeit hatten liessen wir es prompt aus.
Daf?r hatten wir, zur?ck bei Victoria Station, noch Zeit, einen gem?tlichen Kaffee bei Starbucks zu trinken.

Der R?ckflug war sehr sch?n. Am Flughafen in K/B holte uns meine geliebte Monia ab und wir knuddelten uns vor Wiedersehensfreude ganz dolle.

Ich fand den Kurzurlaub wundervoll und hoffe sehr so etwas ?hnliches nochmal mit meinem Vadder wiederholen zu k?nnen. (alleine wegen der Starbucks Tasse und dem M?nzenSet das wir noch brauchen, ;o)!?)


Der Sylvesterbericht kommt dann doch erst beim n?chsten Blog!

Huhn und HUnd das sag ich Dir sind zwie liebe s?sse Tier wenn der eine frisst den anderen sieht man sie sehr tr?ge wandern.

Paul

6 Kommentare 6.1.06 21:00, kommentieren